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Die neue Trendsportart
wird auch in Deutschland / Österreich
und der Schweiz immer populärer. Erste
Ansätze gab es bereits in den 80er
Jahren in den USA und Frankreich. Inzwischen
ist Kitesurfen zu einer eigenständigen
Sportart geworden, die Elemente aus Wakeboarden,
Surfen, Windsurfen und Paragliden vereint.
Auf einem kleinen Board (ähnlich einem
Wakeboard, Snowboard, Surfbrett, typischerweise
zwischen 120 - 200 cm Länge) lässt
sich der Kiter mit einem Lenkdrachen über
das Wasser ziehen. Durch den großen
Auftrieb des Kites kommt man schon bei 3
bis 4 Beaufort ins Gleiten. Sprünge
bis 10 Meter hoch und 40 Meter weit sind
keine Seltenheit. |
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Zunächst gilt es
aber, sich mit dem Sportgerät vertraut
zu machen. Da die meisten der Grundübungen
an Land erlernt werden können, stellen
sich schell erste Erfolgserlebnisse ein.
Denn beherrscht der Schüler erst einmal
an Land seinen Schirm sicher, gehen die
nächsten Schritte im Wasser schon fast
von allein. Nachdem der Bodydrag auf dem
Wasser klappt, wird das Board hinzugenommen
und das Auf- und Absteigen, Höhelaufen
und Halsen erlernt.
Das klingt zwar alles ganz einfach, die
Gefahr dieser Sportart solte dennoch nicht
unterschätzt werden. Zumal der Kiter
recht viel freien Platz braucht. Daher raten
wir von einer "Selbsterprobung"
ab und empfehlen einen Kurs unter Anleitung
erfahrener Kitesurflehrer zu belegen.
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